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Hauptstadt von Tamil Nadu

Chennai

Hauptstadt von Tamil Nadu

Chennai

Sie ist auch bekannt als „Tor des Südens“ und ist die viertgrößte Stadt Indiens, sowie Hauptstadt des Bundesstaates Tamil Nadu. Sie hat zirka 6 Millionen Einwohner und wächst ständig, wobei sie trotz des starken Bevölkerungszuwachses ihr Gleichgewicht zwischen Moderne und Tradition bewahrt hat und eine Metropole ist, die den besonderen Reiz aller antiken Dinge besitzt.

Die Stadt Chennai
Chennai wurde früher einmal Madras genannt und kann als neue Stadt bezeichnet werden, ist sie doch erst 350 Jahre alt. Die Dörfer von einst Mylapore, Triplicane, Ezhambur (Egmore), etc. gehören nunmehr zur Stadt, sind aber sehr viel älter als Chennai. In dieser Stadt werden Musik und auch andere Formen der Kunst hochgehalten, für die Südindien bekannt ist. Wenn die Stadt auch lange Zeit hindurch ein wichtiges Zentrum der Stoffherstellung war, so ist erst seit kurzem eine beachtliche industrielle Entwicklung im Gange.

Lage
Chennai wird vom Golf von Bengala im Osten eingerahmt, während der Bundesstaat Andhra Pradesh sich im Nordwesten befindet. Im Süden liegt Kanchipuram und im Western die Bundesstaaten Kerala und Karnataka.

Sehenswürdigkeiten
Die Festung St. George : Sie wurde 1640 erbaut und war eine der wichtigsten Verteidigungsanlagen der East India Company. Heute ist sie Sitz von Regierungsämtern: dem Sekretariat und der gesetzgebenden Versammlung. Die 46 m hohe Fahnenstange, die an der Vorderseite des Gebäudes steht, war eigentlich der Mast eines im 17. Jahrhundert gestrandeten Schiffswracks.

Der Kapaleeswarar Tempel: Ein weiterer historisch bedeutender Bau der Stadt ist der Hafen Madras, ein künstlich angelegter Hafen, der ein Jahrhundert lang von großer Bedeutung war.

Das Staatliche Museum und die Kunstgalerie: in der Pantheon Road, in der Nähe des Egmore Bahnhofs, findet sich dort eine interessante Archäologieabteilung und eine umfangreiche Ausstellung von Bronzeskulpturen. Die archäologische Abteilung beherbergt eine herausragende Sammlung an Gegenständen aus allen wichtigen geschichtlichen Epochen Südindiens, auch aus der Zeit der Dynastien Chola, Vijayanagar und Hoysala Chalukya.

Der National Deer Park : Es handelt sich um den einzigen Ort der Welt, an dem es noch möglich ist, eine große Anzahl von indischen Antilopen (schwarze Gemse) zu beobachten, die vom Aussterben bedroht sind. Der Wildpark befindet sich gemeinsam mit dem Madras Snake Park, der vom WWF unterstützt wird, innerhalb des Raj Bhawan in Guindy.

La Marina und das Aquarium: Der Sandstreifen, der als La Marina bekannt ist, erstreckt sich auf einer Länge von 13 km. Im Süden des Aquariums befindet sich das Ice House – einst diente es dazu, die großen Eisblöcke zu lagern, die die Schiffe aus Nordamerika hierher brachten. Später predigte hier Vivekananda von seiner asketischen Philosophie.

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